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20.01.16

Rodenbach braucht zukunftsfähige Konzepte

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v.l.n.r.: Pascal Reddig (Listenplatz 2), Bernd Schminke (Listenplatz 3), Eberhard Wiegelmann (Listenplatz 1), Kai Kohlberger (Listenplatz 5) und Marina Lehmann (Listenplatz 4)

CDU Rodenbach beschließt Kommunalwahlprogramm

In einer eigens einberufenen Mitgliederversammlung beschloss die Rodenbacher CDU kürzlich ihr Programm für die Wahl am 06. März 2016. Unter dem Motto „Frischer Wind für Rodenbach“ ziehen die Christdemokraten in den nächsten Wochen in den Kommunalwahlkampf. „Mit den nun beschlossenen Zielen setzen wir uns in allen kommunalpolitischen Themenfeldern eine Agenda für die Jahre 2016 bis 2021“, erklärt der CDU-Vorsitzende Bernd Schminke.

Ziel sei es nun, die Bürger von den eigenen Themen und Ideen zu überzeugen, um nach der Wahl für die Inhalte des Programms auch eine entsprechende Mehrheit in der Gemeindevertretung finden zu können.

„Wir treten am 06. März an, um unsere Gemeinde voranzubringen, weiterzuentwickeln und die politische Eintönigkeit zu beenden. Das gesamte Programm steht dabei unter der Zielsetzung, Rodenbach sowohl für die Einwohner als auch für potenzielle Neubürger und Gewerbetreibende attraktiver zu gestalten“, bekräftigt Spitzenkandidat Eberhard Wiegelmann.

Aus diesem Grund fordere die CDU u.a. einen zukunftsfähigen Gemeindeentwicklungsplan, modernere Verwaltungsstrukturen, ein bedarfsgerechtes Kindergarten- und Hortangebot sowie eine stärkere Bürgerinformations- und Beteiligungspolitik auf der Gemeinde-Homepage.

Geschlafen habe die politische Führung in Rodenbach bisher insbesondere bei der Wirtschaftsentwicklung der Gemeinde. So werden über 90 % der Gewerbesteuer von einem einzigen Unternehmen getragen. „Es ist mehr als leichtsinnig, sich auf diesen einen großen Gewerbesteuerzahler zu verlassen und Rodenbach als reine Wohnsitzgemeinde abzustempeln. Wir brauchen stattdessen eine Aufwertung des Gewerbegebiets und die Erschließung neuer Nutzflächen durch den Planungsverband, um mehr Gewerbetreibende nach Rodenbach zu locken und zu verhindern, dass bereits ansässige Unternehmer in Nachbarkommunen abwandern. Dies ist in der Vergangenheit nämlich viel zu häufig passiert“, so Wiegelmann.

Nicht nur für Gewerbetreibende, auch für junge Familien fehle es an attraktiven Wohnraum. Das Neubaugebiet in der Adolf-Reichwein-Straße müsse daher dringend vorangetrieben werden.

Erheblichen Nachholbedarf sehen die Christdemokraten zudem im Bereich „Verkehr & Infrastruktur“. Neben einem barrierefreien Zugang zum Rodenbacher Bahnhof stehe hier vor allem im Vordergrund, den innerörtlichen Verkehr mit dem Ziel der Verkehrsberuhigung sinnvoller zu regeln.

„Die politischen Entscheidungsträger unserer Gemeinde haben in den letzten Jahren in einigen Bereichen geschlafen und sich zu stark auf bestimmte Politikfelder fokussiert. Aus diesem Grund hat Rodenbach in einigen wichtigen Bereichen den Anschluss an viele umliegende Kommunen verloren. Wir wollen uns deshalb künftig dafür einsetzen, für die bestehenden Probleme zukunftsfähige Lösungen zu finden und unsere Gemeinde mit neuen Ideen fortzuentwickeln“, so Schminke und Wiegelmann abschließend.

Das gesamte Kommunalwahlprogramm finden Sie hier: Wahlprogramm 2016

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